Stand: 23.07.2010

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"Vergänglich ist nur der, der keine Zukunft hat"

 

Haus von AMSBERG

Hier geht es zum Wikipedia-Artikel des Hauses zur Lippe mit ausführlicher Geschichte des Hauses. Die Links innerhalb dieses Artikels, greifen auf die deutsche Wikipedia zurück.

Familiengeschichte

Die Dynastie hat ihre Wurzeln in Schwichtenberg, einem heutigen Ortsteil der Stadt Borrentin in der Nähe von Demmin, Mecklenburg-Vorpommern. Die Familie blieb größtenteils Mecklenburg-Vorpommern treu. Ein Zweig siedelt ins heutige Polen, der Andere in die Niederlande. Wenige Familienmitglieder werden rund um Berlin geboren.

Der Stammvater Jürgen Amtsberg verstarb am 12. März 1786. Wie viele seiner Nachkommen, erlernter er einen Handwerksberuf. Die Spur der Hauptlinie verliert sich nach der 5. Generation (aus diesem Grunde ist die Ermittlung des derzeitigen Oberhauptes nicht möglich). Es ist die Linie der "Schmiede und Handwerker".

Die Nebenlinie des Hauptzweiges haben wir die Linie der Schmiedemeister genannt. Diese teilt sich in den Sassener Zweig und in den Lewetzower Zweig. Alle beide verlieren sich in der Forschung. Auch bei der so genannten "Pastoren" Linie endet die Forschung im 20. Jahrhundert.

Das die meisten Zweige sich verlieren liegt daran, dass die Familie "Amtsberg" eine völlig normale bürgerliche Familie war und teilweise noch ist. Schön zu sehen ist, das eine mittelalterliche Familie meist handwerkliche Berufe wählt und erlernt, um so weiter in die Gesellschaftsschicht auf zu steigen. Der Handwerk, meist Schmiede oder Landwirte bleibt bis zum 20. Jahrhundert erhalten. Eine andere Linie, wie der Name schon verrät, die Pastoren-Linie, sind sie im Amt eines evangelischen Pfarrers. In 3 Generationen lässt sich diese Entwicklung nachweisen. Von deren Söhne gehen andere Berufe hervor, wie z.B. der eines Arztes.

Erst die letzte Linie, nämlich der Zweig der Herren von Amsberg lässt sich bis heute verfolgen und ist wohl auch der Bekannteste.

Ab 1795 taucht der Name "von Amsberg" zum ersten Mal auf. Stammvater dieser Linie ist der Hofgerichtsadvokat Joachim Karl Theodor (1777 - 1842). Die Berufe seiner Nachkommen sind bereits schon weit aus Anspruchsvoller als die Linien seiner Brüder.

Als der Sohn von Klaus Felix Friedrich Leopold Gabriel Archim Julius August von Amsberg (1890 - 1953), Klaus-Georg Wilhelm Otto Friedrich Gerd, genannt Prinz Claus (1926 - 2002), die niederländische Prinzessin Beatrix 1966 heiratet ereicht die Familie den Adelsstand. 1980 wird sie Königin der Niederlande. Seine Söhne werden mit Seine Königliche Hoheit angesprochen. Sein erstgeborener Sohn, Willem-Alexander (*1967) ist Thronfolger. Mit ihm wird die Familie "Amtsberg" voraussichtlich die Königswürde erreichen und schafft sich so eine eigene und neue "Königsdynastie".

Die ausführliche genealogische Familiengeschichte finden sie hier.

 

Familienzweige & Stammbäume

Hier können Sie den gesamten Familienzweig einsehen. Hier sind alle männlichen Nachkommen des Stammvaters Jürgen Amtsberg dargestellt.

Die einzelnen Familienzweige können Sie jeweils als sog. Teilbäume der Dynastie einsehen:

  1. Haupt-Linie "Schmiede und Handwerker" (1653-? - die Spur verliert sich nach der 5. Generation)
  2. Nebenlinie der "Schmiedemeister" (seit 1660)
    1. Sassener Zweig (seit 1745 - Spur verliert sich)
    2. Lewetzower Zweig (seit 1768 - Spur verliert sich)
  3. Pastoren - Linie (18. Jahrhundert - Spur verliert sich)
  4. Zweig der Herren von Amsberg (seit 1679)

Besuchen Sie auch unsere Konsanguinitätstafel, die alle Teil-Bäume der einzelnen Dynastien auf Historica-Genealogie.com zusammen fasst.

Literatur

  • Die Ahnen Claus Georg von Amsberg (Euler) - Nassau und die Niederlande (Heck), Starke Verlag 1966, Sonderdruck aus Archiv für Sippenforschung Heft 21

 

Dokumentationen/Filme

  • -

Berechnungen der Statistiken

* Es sind alle Personen mit Blutsverwandtschaft in den Berechnungen berücksichtigt. Hierzu zählen nicht die angeheirateten Partner und nicht die Nachkommen der weiblichen Personen.

** Die Berechnung der Kindersterblichkeit wird mit der Anzahl der Früh- bzw. Fehlgeburten, der als verstorbenen Kleinkindern und der als verstorbenen Kindern sowie der Totgeburten multipliziert und durch die Gesamtzahl der vorhanden Personen dividiert. 

 

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Letzte Aktualisierung: 23.07.2010

 

 

 

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