Haus zur LIPPE
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Wikipedia-Artikel des Hauses zur Lippe mit ausführlicher Geschichte des
Hauses. Die Links innerhalb dieses Artikels, greifen auf die deutsche Wikipedia
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Familiengeschichte
Die Familie hat ihre Wurzeln rund um
Lippstadt. Wichtige Städte
waren auch Detmold,
Bückeburg,
Dessau,
Dresden,
Brake, Teile von
Mähren und
Böhmen sowie
Österreich. Wenige waren in
Baden-Württemberg und wenige wanderten
in die USA aus.
Die Wissenschaft spekuliert über mögliche Abstammungen über das Haus Werl.
Derzeit gibt es aber keinen brauchbaren Nachweis.
Hermann zur Lippe, starb wohl vor 1123. In Quellen wird er als Vater seines
gleichnamigen Sohnes erwähnt und ist somit der Ahnherr dieser Dynastie. Von
seiner Frau ist nichts bekannt.
Zunächst werden sie als Edelherren bzw. Landesherren (Seine Hochwohlgeboren)
erwähnt. Ab 1528 Aufstieg zum Graf (Seine Erlaucht). Ab 1789 erreicht die
Familie den Fürstenstand (Seine Durchlaucht). In der Novemberrevolution 1918
tritt der letzte Fürst am 12. November zurück. Seitdem Chef des Hauses (Seine
Hochfürstlichste Durchlaucht). Als Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld
am 7. Januar 1937 Juliana Prinzessin von Oranien-Nassau heiratet und
diese dann am 6. September 1948 Königin des Königreichs der Niederlande wurde,
gelang der Familie kurz der Aufstieg zur Königswürde, wenn auch "nur" in der
weiblichen Linie mit Beatrix, die seit dem 30. April 1980 Nachfolgerin ihrer
Mutter ist.
Bisher ist die Familie in 28 Generationen nachweisbar. Der heutige Proband
ist Prinz Ernst Leopold Bernhard Chlodwig Wilhelm Ottokar zur Lippe
(*1940).
Die ausführliche genealogische Familiengeschichte finden sie
hier.
Familienzweige & Stammbäume
Hier können Sie den
gesamten Familienzweig einsehen. Hier sind alle männlichen Nachkommen des
Ahnherr Hermann zur Lippe dargestellt.
Die einzelnen Familienzweige können Sie jeweils als sog. Teilbäume der
Dynastie einsehen:
-
Lippe-Detmold (seit 1613)
-
Lippe-Biesterfeld (seit 1654)
-
Lippe-Weißenfeld (seit 1736)
-
Lippe-Falkenflucht (seit 1761)
-
Lippe-Brake (1621-1709) erloschen
-
Schaumburg-Lippe bzw. Lippe-Alverdissen (seit 1640)
Besuchen Sie auch unsere
Konsanguinitätstafel, die alle
Teil-Bäume der einzelnen Dynastien auf Historica-Genealogie.com zusammen fasst.
Literatur / Verwendete Quellen
- Memoiren des braunschweig-lüneburgischen Generals Graf Ferdinand Christian
zur Lippe (1668-1724) von Erich Kittel, Verlag F.L. Wagener, Lemgo, ISBN --
- Geistiges und kulturelles Leben am Hofe Simons VI. zur Lippe von Detlev
Hellfaier, Selbstverlag der Lippischen Landesbibliothek 1986, ISBN --
- Deutsche Fürstenhäuser Heft 1: Das Haus Lippe von Hartmut Platte, Börde Verlag 1999,
ISBN 3-9806221-4-2
- Bernhard II. zur Lippe. Städtegründer, Bischof, Schwertmissionar von
Wolfgang Bender, Landesverband Lippe 2007, ISBN 3-936225-18-4
- 275 Jahre Lippe-Weißenfeld. Wanderung vom Land Lippe in die Lausitz, Band
1 von Margarete Hamer-Prinzessin zur Lippe-Weißenfeld, Sollermann Verlag 2009,
ISBN 3-938897-30-9
Dokumentationen/Filme
Berechnungen der Statistiken
* Es sind alle Personen mit Blutsverwandtschaft in den Berechnungen
berücksichtigt. Hierzu zählen nicht die angeheirateten Partner und
nicht die Nachkommen der weiblichen Personen.
** Die Berechnung der Kindersterblichkeit wird mit der Anzahl der
Früh- bzw. Fehlgeburten, der als verstorbenen Kleinkindern und der als
verstorbenen Kindern sowie der Totgeburten multipliziert und durch die
Gesamtzahl der vorhanden Personen dividiert.
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Letzte Aktualisierung: 10.08.2010
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